Leckageüberwachung für unterirdische Pipelines
Die häufigste Verlegeart von Pipelines in Europa sind unterirdische erdverlegte Pipelines. Die kontinuierliche Leckageüberwachung von unterirdisch verlegten Pipelines über größere Distanzen hinweg ist weder mit visuellen noch mit zerstörungsfreien Prüfungen technisch und wirtschaftlich sinnvoll.
Reduktion des Betreiberrisikos
Schleichende Leckagen an Pipelines, die giftige oder explosive Medien führen, stellen generell eines der größten Betreiberrisikos dar. Eine Leckageüberwachung mit LEOS kann hier aufgrund der vielen detektierbaren Medien wie CO, Chlorgas etc. sicherheitstechnische Vorteile für Betreiber von Pipelines realisieren.
Ferner können Systeme zur Erkennung von schleichenden Leckagen zur Akzeptanzsteigerung und Imageverbesserung von Pipelineprojekten bei der Bevölkerung in der Umgebung beitragen.
Reduktion von Neubaukosten
Durch den gezielten Einsatz des LEOS Überwachungssystems konnten unsere Kunden häufig eine wirtschaftlichere Trassenführung erreichen. Eine kürzere und günstigere Trassenführung, obwohl durch Wasserschutzgebiete führend, war in Deutschland in vielen Fällen erst durch den Einsatz von LEOS überhaupt möglich. In dicht besiedelten Ballungsräumen ermöglichte das LEOS häufig eine möglichst wirtschaftliche Verlegung von Pipelines zwischen einzelnen chemischen Produktionsstandorten.



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