Leckageüberwachung für Pipelines in der Arktis

Zahlreiche Öl-Fördergebiete liegen in den entlegensten und unwirtlichsten Gebieten der Erde. Die Tundra der arktischen Gebiete stellt wegen der kurzen Vegetationsperioden eines der emfindlichsten Ökosysteme überhaupt dar.

Extreme Belastungen von Pipelines

Pipelines in arktischen Gebieten sind starken Temperaturschwankungen unterworfen und extremer Kälte ausgesetzt. Eine visuelle Inspektion der Pipelines ist häufig nicht ganzjährig möglich. Das LEOS Leckageüberwachungssystem ermöglicht es, Pipelinesysteme über große Strecken in der Arktis zu überwachen. Damit können die Risiken für Produktionsausfälle, Leitungsschäden und Umweltschäden auf ein technisches Minimum gedrückt werden.

Technische Anpassung von LEOS

Mit zahlreichen technischen Entwicklungen hat AREVA NP das LEOS System speziell für Einsätze unter arktischen Bedingungen angepasst. Dies reicht von den verwendeten Materialien bis hin zur praxisgerechten und wirtschaftlichen Montage bei Nachrüstungen der thermisch isolierten Pipelines.

Die hohe Sensitivität und Zuverlässigkeit des LEOS Systems ist auch bei Temperaturen von unter -50°C jederzeit gewährleistet.

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