Leckageüberwachung für oberirdische Pipelines
In dünn besiedelten Gebieten werden Pipelines häufig oberirdisch verlegt und überbrücken dabei teilweise sehr große Distanzen. In Regionen, wo Permafrostböden, Sumpfgebiete und empfindliche Tundra eine Verlegung unterirdisch nicht zulassen, sind oberirdische Piepelines oftmals die wirtschaftlich beste Lösung.

Neubau- und Nachrüstprojekte
Die technischen Herausforderungen bei der Überwachung von oberirdisch verlaufenden Pipelines liegen in den möglichen äußeren Einflüssen wie Wetter und Tiere etc. Speziell Schnee und Eis können hier Leckageüberwachungssysteme mechanisch stark beeinflussen.

Bei Neubau-Projekten kann das LEOS System direkt in die Isolierung der Pipelines integriert werden und so sämtlichen äußeren Einflüssen entzogen werden. Für Nachrüstungen hat AREVA NP spezielle Montage-Methoden entwickelt, die eine kostengünstige und zuverlässige Installation des LEOS Systems an oberirdischen Pipelines ermöglichen.

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