Leckageüberwachung für Offshore Pipelines
Viele der größten und ergiebigsten Fördergebiete für Erdöl liegen offshore im Meer. Schwierige Gewässersituationen wie Strömungen, zerklüftete Küsten sowie Packeis in arktischen Gebieten machen eine Anbindung der Offshore-Plattformen mit Tankern unmöglich. Der Abtransport des offshore gewonnenen Rohöls ist hier häufig nur mit Pipelines möglich.
Schwierige Leck-Erkennung an Offshore Pipelines
Offshore Pipelines werden unter Wasser in den Meeresgrund eingebettet. Permanenter Kontakt mit Salzwasser und Geröll führt hier zu einem deutlich erhöhten Risiko für Korrosionsschäden dieser Pipelines. Selbst große Leckagen können bei offshore Pipelines ohne den Einsatz geeigneter Systeme zur Leckageüberwachung erst sehr spät durch massivste Umweltschäden bemerkt werden.
Eine Intensivierung der Inspektionen von Offshore Pipelines ist hier nötig, um die erhöhten Risiken für Produktionsausfälle und Umwelt technisch soweit wie möglich zu reduzieren. Die Verlegung im Meeresgrund, teilweise in großer Tiefe, macht eine Inspektion der Offshore Pipelines von außen gänzlich unmöglich.
Erfahrungen mit LEOS
Speziell die Verlegung von Offshore Pipelines erfordert den Einsatz von schwerstem Gerät und stellt für Menschen und Material eine große Herausforderung dar. Die Qualitätsanforderungen an das LEOS System sind bei dem Einsatz an Offshore Pipelines besonders hoch. Nach der Verlegung ist der Sensorschlauch praktisch nicht mehr zugänglich und etwaige Fehler könnten nicht mehr korrigiert werden. Deshalb ist hier eine Nullfehlertoleranz unser technischer Anspruch.
AREVA NP konnte seinen Kunden auch für dieses Einsatzgebiet durch zahlreiche technische Entwicklungen des LEOS Systems ein zuverlässiges und langlebiges Überwachungssystem zur Verfügung stellen.



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