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Das modulare Systemkonzept von LEOS deckt die ganze Bandbreite ab, angefangen vom einfachen autarken „Stand-Alone“-System ohne Vernetzung, bis hin zu einem komplexen LEOS-Netzwerk aus nahezu beliebig vielen Einzelsystemen, dessen Daten über Ethernet von einem zentralen LEOS-Server in einer Datenbank gesammelt werden und über ein Web-Interface mittels Standard-Browser jederzeit abrufbar sind.
Dank der Dezentralisierung der eigentlichen Über- wachungsaufgabe müssen an das Netzwerk keinerlei Echtzeit-Anforderungen gestellt werden. Alle für den Server relevanten Daten werden für ausreichend lange Zeit in den Messstationen gepuffert.
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Schließlich besteht auch die Möglichkeit eines Fernzugriffs für die LEOS-Experten von AREVA NP, um im Bedarfsfall das Betriebspersonal zu unter- stützen, Softwarepflege durchzuführen bzw. die in manchen Vorschriften geforderten regelmäßigen Funktionskontrollen durch den Hersteller vorzu- nehmen. Alternativ zu der hier gezeigten VPN-Technik (VPN = Virtual Private Network) ist insbesondere noch die „KVM over IP“-Technik zu erwähnen (KVM = Keyboard-Video-Mouse), bei der nur die Tastatur-, Maus- und Video-Informationen z.B. zwischen dem AREVA-Rechner und dem LEOS-Client-Rechner über eine VPN-Internet- oder ISDN-Modem-verbindung übertragen werden, ohne dass der AREVA-Rechner direkt mit dem Anlagennetz des LEOS-Betreibers verbunden ist.
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